karosophies naturkosmetik 5 Tipps perfekter Lackauftrag Nails on point Nagellack

Nails on point!

Nägel lackieren ist ja so eine Sache. Ist man einmal nicht hochkonzentriert, zack ist es schon passiert: Ein dicker Patzer! Und selbst wenn der Lack bereits getrocknet ist, lässt schon kurz darauf die nächste Schwachstelle grüßen. Das nervt. Aber dafür gibt’s natürlich eine Lösung – oder gleich mehrere. Erfahrt in meinen 5 Tipps, wie ihr euren Lackauftrag auf den Punkt bringt und dabei trotzdem einen natürlichen Nagel-Look garantiert.

Tipp #1: Vorbereitung

Damit der Lack, der aufgetragen werden soll, eine schöne glatte Oberfläche bekommt, muss zunächst eine ebenmäßige Grundfläche geschaffen werden. Mit einer breiten Sandnagelfeile in der sanftesten Version kann man den Nagel vorher super und großflächig bearbeiten, sodass kleine Rillen und Unebenheiten schnell beseitigt werden können. Übrigens: Wenn die Nägel vorher ganz leicht angeraut wurden, hält der Lack erfahrungsgemäß länger.

Tipp #2: Pinselbeschaffenheit

Mich hat schon immer gestört, wenn der Pinsel eines Nagellacks vorne eckig abgeschnitten ist. Einfach aus dem Grund, weil der obere Nagelbogen bei den meisten Leuten rund ist und sich ein kantiges Bürstchen daher überhaupt nicht anpasst. Umso schöner, dass es bereits von vielen Marken Lackfläschchen gibt, die mit einem abgerundeten Pinsel ausgestattet sind. Aber nicht nur die Form, sondern auch die Breite des Pinsels ist entscheidend – denn wer hat schon Lust, allein für einen Nagel zig mal ansetzen zu müssen?

Tipp #3: Nagelhaut

…vergisst man vorm Lackieren leider oft. Sie ist zwar die natürliche Barriere zwischen Nagel und Fingerhaut, sollte sich jedoch nicht allzu breit machen. Ein vorsichtiges Zurückschieben dieser reicht daher schon oft aus, um noch ein wenig mehr Nagelfläche rauszuholen – mit dem Ergebnis, dass das Nagelbett insgesamt länger wirkt und letztendlich mehr Platz für Lack da ist.

Tipp #4: Schichtarbeit

Nagellack mehrmals hintereinander aufzutragen ist generell erstmal eine gute Idee – denn das intensiviert die Farbe und verlängert die Haltbarkeit. Allerdings sollte man es nicht übertreiben: Nach der 2. oder 3. Schicht ist meiner Erfahrung nach Schluss. Ab da an wird die Lachschicht zu dick bzw. zu hoch und wird so anfälliger für Abbrüche – nix mehr mit ‚long lasting‘!

Tipp #5: Farbauswahl

Wer den Dreh noch nicht ganz raus hat und ab und zu noch mehr an seinen Fingerspitzen lackiert, als nötig, für den ist dieser Tipp vielleicht ganz hilfreich: Lieber erst einmal auf eine unauffälligere Farbe zurückgreifen (z.B. Nude oder milchigen Klarlack), da eventuelle Patzer so am wenigsten auffallen. Zur Königsdisziplin ‚Roter Nagellack‘ kann man sich ja immer noch hocharbeiten – denn bis jetzt ist auch noch kein Nagellack-Meister von Himmel gefallen!

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